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Klimafasten

Unser Klima ist bedroht

Vor Ostern ist die Passionszeit. Das sind 7 Wochen, in denen seit alters her gefastet wird. Fasten ist Verzichten. Auf bestimmte Lebensmittel. Auf bestimmte Gewohnheiten. In jeder Woche kannst du hier eine Idee finden, wie man durch Fasten dem Klima helfen kann. Mach mit!

Die Bastelanleitung für das Klimafastentagebuch ist ganz unten.

Klimafasten Woche 7: Neues wächst

Jetzt hast du 6 Wochen lang viele Informationen und Gedanken zum Klima und zum Umweltschutz gesammelt.
Wie 6 Blumentöpfe, in denen etwas gesät wurde. Welchen Topf möchtest du gern weiter pflegen? Womit möchtest du jetzt weiter machen? Welche neuen Klimaschutz-Gewohnheiten willst du dir gern zulegen?
Schau dir in Ruhe noch einmal alle Wochen-Themen an.
Und dann kannst du die letzte Seite im Tagebuch basteln.

Und so sieht meine Tagebuch-Seite aus:

Klimafasten Woche 6: unterwegs sein

Nun wissen wir es alle: zu viel Kohlendioxid (kurz CO2) ist schädlich für unser Klima. Es entsteht beim Heizen und Strom Herstellen mit fossilen Brennstoffen, in der Massentierhaltung, bei Herstellen der Dinge, die wir kaufen, in der Handy-Herstellung und beim Streamen im Internet, …

Und beim unterwegs Sein.

Wie kommst du zur Schule? Läufst du? Ist es weiter weg, dann fährst du Fahrrad? Oder bringen dich deine Eltern mit dem Auto?
Urlaubsreisen sind toll und machen riesig Spaß, man erholt sich, man kann sich fremde Länder anschauen.

ungefähr so viele Gramm CO2 für jeden Kilometer pro Person

Wir möchten alle in den Urlaub reisen, weil es so schön ist. Jeder sollte das Recht dazu haben. Wir sind zurzeit ungefähr 8 Milliarden Menschen auf der Welt.
Was passiert, wenn alle Menschen jedes Jahr eine Flugreise machen?
Da sollten wir wohl was ändern.

Kohlendioxid ist ein Gas: man sieht es nicht, man riecht es nicht, es ist wie Luft. Wie unglaublich viel davon ist ein Kilogramm?!!! Für jeden von uns wären 2.300 Kilogramm im Jahr klimaverträglich. Klingt erstmal ganz schön viel, kommt aber schnell zusammen.

in einem Jahr

Was kannst du tun?

Schulweg – ?!!! Welche Urlaubsreise wünschst du dir für den nächsten Sommer? (Deutschland ist ein sehr schönes Land 😉 )

Und das ist die Klimafasten-Tagebuchseite 6:

Das mach ich diese Woche:
Meinen CO2-Fußabdruck ausrechnen. (Vielleicht hilft dir ein Erwachsener?) Eine Liste, wohin ich in meinem Leben unbedingt mal reisen möchte und dann drüber nachdenken, warum ich dahin will und wie wichtig es mir ist.

Noch Platz: falls mir noch was einfällt 🙂

Erfinde das Verkehrsmittel der Zukunft!
Meins ist ein Fahrrad mit drei Rädern: vorn eins, hinten zwei. Mit Dach und Karosse. Oben drauf Solarzellen, die Strom für den Antrieb erzeugen und ihn so verstärken, das ich bis zu 70 km/h schnell fahren kann. Vielleicht gibt’s von diesem Gefährt auch noch eine Familienvariante? Und eine für Gepäck oder Lasten.
Und deins? Mach mal ein Bild und schicke es uns! Viel Spaß!

Klimafasten Woche 5: einfach leben

Was braucht ein Mensch zum Zufriedensein?

Weißt du, wie viele einzelne Dinge du besitzt? Könntest du sie alle aufzählen? Wahrscheinlich nicht, es sind zu viele und es ist nicht möglich, sich an alle zu erinnern.

Was brauchst du unbedingt?
Was hast du schon?
Was fehlt dir noch?
Und was macht dich wirklich glücklich?
Die besten Dinge sind kostenfrei. Fallen dir welche ein?

Alle Dinge, die man kaufen kann, sind irgendwann Müll.

Viele Spielzeuge sind aus Plastik. Du hast bestimmt einige!

Also: immer vorher gut überlegen!
Wie unbedingt wünsche ich mir dieses Spielzeug?

Was nicht gekauft wird, muss nicht hergestellt werden und kostet deshalb

  • keine Rohstoffe
  • kein Wasser
  • keine Verschmutzung von Böden oder Luft
  • keine Energie
  • es muss kein Baum abgeholzt werden
  • es entsteht kein CO2
  • es muss niemand unmenschliche Arbeit dafür machen.

Deshalb frage ich mich, bevor ich etwas kaufe oder mir wünsche:
Brauche ich das wirklich?
Werde ich wirklich so viel damit spielen, dass sich das für mich und meine Umwelt lohnt?
Wenn ich es nur ein oder zwei Mal benutzen werde: Kann ich mir das bei jemandem ausleihen?
Lässt sich das alte Spielzeug noch einmal reparieren?
Oder etwas neues daraus machen?
Was passiert, wenn ich darauf verzichte?

Das sind sehr schwere Fragen. Gerade, wenn man sich etwas ganz doll wünscht! Das können auch viele Erwachsene nicht.
Aber wir können es alle lernen. Für unsere schöne Erde, die wir geschenkt bekommen haben, als wir zur Welt kamen 🙂

Die besten Dinge bekommen wir geschenkt:
lebendig sein
Eltern, die mich lieb haben
Gesundheit
Luft, Wasser, Sonne
ein Lächeln
ein Kompliment

Das mache ich diese Woche:

Kinderzimmer aufräumen: Womit spiele ich nicht mehr, was ziehe ich nicht mehr an? Sind die Sachen noch gut: Wem nützen sie noch?
Eine Liste: Was mich zufrieden macht mit „hab ich schon“ und „fehlt mir noch“
Ich werde diese Woche …(Anzahl) Mal jemanden loben.
Ich verschenke diese Woche 7 Komplimente an verschiedene Menschen.
Und darüber habe ich mich heute gefreut: Montag, Dienstag, Mittwoch, …

Meine Seite… Was nimmst du dir vor?

Klimafasten Woche 4: Smartphone und Internet

Du hast ein Smartphone oder wünschst dir eins? Du gehst gern im Internet surfen? Man kann so tolle Sachen machen: Musik hören, Filme gucken, sich Fotos anschauen und teilen, Nachrichten versenden…
Da wird viel Papier und Plastik für CDs und DVDs gespart.

Aber leider ist das trotzdem ziemlich klimaschädlich.
Und unglaublich ungerecht!

Welche Schneeflocke ist schuld daran, dass die Lawine sich löst?
In Deutschland wurden 2019 über 22 Millionen Handys verkauft (das wären für JEDEN Menschen in Berlin 5 – 6 Stück). Von 4 zehnjährigen Kindern haben 3 ein Smartphone.
Die meisten Menschen behalten ihr Handy nur 2 – 3 Jahre, denn dann gibt es schon wieder ein neues, das noch mehr kann. Obwohl das alte noch funktioniert.

Rohstoffe und Wasser

Das ist nicht fair!

Zu viel Kohlendioxid-Ausstoß

1 Stunde Serien-Streaming verursacht 0,36 kg CO2, so viel wie ein Backofen, der mit 180 Grad 25 Minuten lang läuft.

5 Google-Anfragen produzieren etwa 1 Gramm CO2. Nicht viel? Jeden Tag wird ungefähr 3,45 Milliarden Mal gegoogelt…

So kannst du beim Internet-Nutzen sparen:

  • Nutze das Internet bewusst: Du weißt ganz genau, was du wissen oder erledigen willst, du weißt, welchen Film du schauen möchtest. Du bestimmst, nicht das, was angeboten wird.
  • Such dir einen Film/eine Serie bewusst aus. Wenn sie dir nicht gefällt, schalt ab.
  • Wenn du die Auflösung niedriger einstellst, sparst du Energie. Auch ein kleinerer Bildschirm macht viel aus.
  • Sei achtsam: wenn du einen Film schaust oder Musik hörst, mach nur das. Mach nicht gleichzeitig am Handy etwas anderes, dann bekommst du nicht alles mit.
  • Verbringe nicht jeden Abend vor dem Bildschirm.
  • Lade die Lieder runter, die du regelmäßig hörst. Das ist sparsamer, als sie jedes Mal neu zu streamen.
  • Zum Musik-Hören nicht youtube verwenden, da ist immer noch ein Video dabei, das treibt den Verbrauch in die Höhe.
  • Lösche Apps von deinem Handy, die du nicht brauchst, denn die verbrauchen Datenvolumen für Updates.
  • Lasse Apps nicht im Hintergrund laufen, wenn du sie nicht brauchst.

Ich wünsche mir ein Smartphone!

– Wenn ich es bekomme, werde ich mit meinem Smartphone sorgfältig umgehen. Ich denke an die Arbeit, die Rohstoffe, den Wald, das Wasser und das Kohlendioxid, dass mein Handy gekostet hat.
– Ich benutze eine Schutzhülle (die ich selbst aus einer alten Jeans genäht habe?!!! 🙂 ).
– Ich achte beim Aufladen auf die Angaben des Herstellers, damit das Akku lange hält.
– Ich nutze mein Handy solange wie es geht.
– Wenn es kaputt ist, versuche ich es reparieren zu lassen.
– Geht das nicht mehr, werde ich es richtig entsorgen, damit die Rohstoffe wieder verwendet werden können. (In nur 49 Handys ist soviel Gold wie in einer Tonne Golderz.) Die Geräte können kostenlos beim örtlichen Wertstoffhof abgegeben werden. Auch der große Elektrofachhandel ist verpflichtet, kleine Elektroaltgeräte kostenlos zurückzunehmen. Das gilt auch, wenn nicht gleichzeitig ein neues Gerät gekauft wird.

Nun soll es doch ein neues sein?

Frag deine Eltern nach einem Fairphone. Das ist zwar auch noch nicht 100 prozentig fair, aber die Hersteller arbeiten daran, es immer besser zu machen.

Mach dir eine Liste, was du mit dem Smartphone alles machen möchtest, dann lässt sich gut feststellen, welche Funktionen für dich wichtig sind. Denn:

Was man nicht braucht,
muss man nicht besitzen,
das schont die Umwelt!

Und hier ist die Woche-4-Tagebuch-Seite:

Darauf will ich achten:

Was nimmst du dir vor? Welche Ideen hast du noch?

Klimafasten Woche 3: Mein Fleischverbrauch

Fleisch, Eier, Milch – Lebensmittel von Tieren

Salami auf der Pizza? Hähnchennuggets? Schnitzel? Wurstbrot, lecker Burger, … Fleisch sind Teile von geschlachteten Tieren.
Rührei zum Frühstück? Kuchen? Kekse, Torte, … – überall Eier drin.
Käse auf der Pizza? Schokolade? Joghurt? Sahne-Sauce, Pudding, Quark, Joghurt, … alles aus Milch.

Woher kommt’s?
Ist doch klar, dass Fleisch von Tieren kommt! Man muss Tiere aufziehen, sie füttern und vor Krankheiten schützen und sie schlachten lassen. Dann muss das Fleisch verarbeitet und transportiert werden. Dabei immer schön gekühlt, damit es nicht verdirbt. Dann wird es zubereitet: für Hähnchen-Nuggets werden kleine Fleischstücke gewürzt, paniert und in heißem Öl (Friteuse) gebacken. Hm – lecker!

Die Menschen essen zu viel Fleisch.

Kann es Schnäppchenpreise für tierische Produkte geben?

Massentierhaltung

  • viele Tiere in riesigen Ställen
  • das macht die Produkte preiswerter
  • viel Getreide als Futter, was man selber essen könnte
  • viel Verschmutzung von Wasser und Boden
  • viel Kohlendioxid

Biologische Landwirtschaft

  • weniger Tiere in größeren Ställe
  • Medikamente nur für die kranken Tiere
  • mehr Platz, mehr Zeit, mehr Arbeit
  • weniger Futter, weniger Kohlendioxid, weniger Umweltverschmutzung,
  • weniger Fleisch/Eier/Milch
  • die Produkte kosten mehr

So oder so: Fleisch ist klimaschädlich.
Die Massentierhaltung ist an den größten Umweltproblemen unserer Zeit mitschuldig: die Erwärmung des Klimas, der Verlust von Wäldern, das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten und die Verschmutzung von Luft, Böden und Gewässern. Wenn zu viel Fleisch gegessen wird, verschlimmert sich auch das Hungerproblem auf der Welt, denn in der Massentierhaltung werden riesige Mengen wertvoller Nahrungspflanzen wie Getreide und Soja in den Futtertrog geschüttet. Davon könnten viele Menschen satt werden.

vegetarische Ernährung: Pflanzen, Eier, Milch, kein Fleisch,
vegane Ernährung: nur Pflanzen, kein Fleisch, keine Eier, keine Milch

Vegan – gut für Kinder?
Das ist bei den Wissenschaftlern umstritten, denn Kinder wachsen ja noch und brauchen dafür Eiweiße, wie sie in Fleisch, Eiern und Milch enthalten sind.

Was kann man tun?
Wir müssen nicht gleich alle Veganer werden:
Wenn jeder ein bisschen mitmacht,
werden wir sehr viel erreichen!

Und hier ist die Woche-3-Tagebuch-Seite:

Heute spielen wir ein Wettspiel: Jeder gegen sich selbst! So:

Und wieder noch Platz für mehr Ideen!

Was meinst du: Auf was kannst du verzichten? Und wie lange hältst du das durch? Was gönnst du dir, wenn du gewinnst? Wozu verpflichtest du dich, wenn du verlierst?

Und hier hat jemand ganz toll mitgebastelt:

Vegetarisch: sieht ja richtig lecker aus!

Außerdem sammeln wir vegetarische Lieblingsrezepte.
Eins weiß ich schon: Nudeln mit Tomatensauce!!! 🙂 
Spinat mit Kartoffeln und Rührei
Was isst du gern?

Klimafasten Woche 2: Mein Energieverbrauch

Kohlendioxid lässt die Atmosphäre aufheizen. Wenn viele fossile Brennstoffe verbrannt werden, kommt immer mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre. Dann wird das Klima immer wärmer.

Atmosphäre, Kohlendioxid und Sauerstoff:

Fossile Brennstoffe:

Je mehr Kohlendioxid in Pflanzen gespeichert ist, desto weniger ist davon in der Atmosphäre. Deshalb ist es wichtig, Wälder zu schützen.
Wenn man etwas verbrennt, das aus Pflanzen oder fossilen Brennstoffen besteht, wird das Kohlendioxid wieder frei und kommt in die Atmosphäre.

Wo überall werden fossile Brennstoffe verbrannt? Benzin für Motoren (Auto, LKW), Kohle zum Heizen und zur Stromgewinnung, Erdöl für Containerschiffe, …

Und hier ist die Woche-2-Tagebuch-Seite:

Was kannst du tun? Jetzt bist du gefragt! Ideen sammeln, auf Zettelchen schreiben mit einem kleinen O dran (zum Abhaken, wenn man es geschafft hat) und auf die Seite 2 kleben.
Dann Energie sparen und Häkchen machen.

Da ist noch Platz – da geht noch was! Ich freu mich schon auf’s Häkchen machen! Wo sparst du?

Und hier die Seite von einer fleißigen Bastlerin:

Prima! Und schon so viel durchgekreuzt. – Toll!

Man könnte:
– Licht ausmachen, wenn man sich in dem Raum gar nicht aufhält
– Stand-by vermeiden, also Fernseher aus (Handy, Drucker, …),
– Fenster nicht ewig auf „Kipp“, sondern einmal richtig kräftig durchlüften, dann wieder zu machen,
– Lieblingspulli anziehen, statt Heizung aufdrehen oder
– kleine Bewegungspause beim Computer-Lernen (z. B. Hampelmänner – oder?!),
– Deckel auf den Topf beim Nudelnkochen,
– Kühlschranktür flott wieder zu,
– Umweltschutzpapier ist besser als weißes und: Rückseiten verwenden,
– Obst und Gemüse von hier essen, statt aus fernen Ländern – der Transport verschlingt viel Energie,
– Lego statt Youtube, …

🦊 Ein Schlaufuchs spart, was er eigentlich nicht braucht 😉

Woche 1: Mein Wasserverbrauch

Ohne Wasser kein Leben!
Wer kommt am längsten ohne Wasser aus? Was meinst du? Schreib es uns in den Kommentar!

Wenn man zu viel Wasser verschwendet und verschmutzt, ist nicht mehr genug da.

Virtuelles Wasser
ist Wasser, das zur Herstellung von Lebensmitteln und Gegenständen verbraucht wird. Es ist Wasser, das du verbrauchst, auch wenn du den Wasserhahn gar nicht selbst aufdrehst.

Ein paar Beispiele: So viel Wasser steckt drin!
– 1 kg Tomaten – 200 l Wasser
– 1 l Milch – 1.000 l Wasser (für Futter, Kuh, Betrieb und Verarbeitung der Milch)
– 1 Tafel Schokolade (100 g) – 1.700 l Wasser
– 1 Baumwoll-T-Shirt – 4.100 l Wasser (für Anbau von Baumwolle und Verarbeitung)
– 1 Jeans – 10.000 l Wasser
– 1 Mobiltelefon – 900 l Wasser

Was kannst du tun?
– Beim Zähneputzen das Wasser nicht laufenlassen. Oder beim Duschen sparen: nass machen, Dusche aus und einseifen, Dusche wieder an und abduschen.
– Gemüse essen – es ist gesund! Aber nicht von weither, sondern von hier, aus unserem Umland. Im Winter gibt es hier keine Tomaten aber z. B. Möhren.
– Du hast noch mehr Ideen? Klasse, schreibe sie doch bitte unten in den Kommentar!
– Du kannst deinen individuellen Wasserfußabdruck berechnen, im Internet gibt es dazu Seiten, vielleicht hilft dir ein Erwachsener?!

Und hier ist die Woche-1-Tagebuch-Seite:

Wann brauchst du Wasser am Tag? Schreib mal wirklich alles auf!
Wo verbrauchst du ganz wenig und wo am meisten?
Und dann guckst du dir deinen Wasser-Tag an: Könntest du da irgendetwas sparen?

Gestalte deine Seite im Tagebuch: verschiedene bunte Zettelchen, Bilder, was malen oder kleben, …

So sieht meine Seite aus – ist noch nicht ganz fertig…

Eine schöne Seite gebastelt? Bitte fotografieren und an uns senden – wir freuen uns! 🙂
Und da ist schon die erste Seite: Toll gemacht!

Mein Klima-Fasten-Tagebuch 2021

Bastel‘ dein eigenes Fasten-Zeit-Tage-Buch! Du brauchst 4 Blätter A4. Jedes Blatt einmal falten. Alle Blätter wie ein Heft ineinander legen. Außenherum um die Falte ein schöner Faden. Tagebuch fertig!

Beschriften, Name drauf – prima! Und hier zum Kopieren, Bearbeiten und Ausdrucken das Logo:

Hier kommst du zum Kirchenjahr, hier zum Selbstbasteln: Kirchenjahresuhr oder eigene Jahresuhr, hier geht’s nochmal zum Fasching, zum Valentin, zu den Masken, zur Konfetti- und Witzekiste.

Hier kommst du zum Wegweiser.

7 Antworten auf „Klimafasten“

Ich finde Klimafasten eine super Idee und verzichte auf Plastik beim Einkauf mit meiner Ma‘! Nachweislich schädigt Plastikmüll unser Klima und verschmutzt die Weltmeere. Fische und verschiedene Arten sterben aus. Durch die Eisschmelze verhungern und verenden die Eisbären und die Korallenriffe gehen immer mehr zurück. Wir sollten versuchen das Klimafasten zu nutzen, einige Dinge allgemein und langfristig zu verändern.

Hallo,
Ich hätte eine idee:eine Woche ohne elektronische Geräte (außer die die wirklich nötig sind z.B.Waschmaschine….. (und Cling))
Grüße
Helen

Hallo,
Zählt eigentlich bei Pullover reparieren. Auch alte Sachen von meiner Schwester anprobieren und die alten Sachen an andere Kinder weitergeben (wenn sie zu klein sind nur).
Viele Grüße
Helen

Ganz tolle Idee, die Sachen sind ja schon einmal da und müssen nicht neu produziert werden. Das spart Kohlendioxid und Wasser und Energie. 🙂

Liebe Frau Metzler, mein kleiner Bruder trägt auch immer die Sachen von meinem großen Bruder, wenn sie diesem nicht mehr passen und sie noch gut sind.Wir geben und bekommen sehr gern.❤️
Auch gibt es bei uns nicht viel Fleisch zu essen… wegen der Gesundheit und für die Umwelt ist es auch gut.
Liebe Grüße Deine Arleen

Prima! Ich habe es mir schon fast gedacht: Hier gibt es schon fleißige Klimaschützer! Toll und weiter so!

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