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Aschermittwoch und dann?

Hast du schon mal von Menschen gehört, die sich am Aschermittwoch ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen lassen? Hast du es vielleicht selbst schon mal erlebt? Bei uns fing immer am Aschermittwoch die Schule erst zur dritten Stunde an, damit wir in die Kirche gehen konnten und uns im Gottesdienst das Kreuz auf die Stirn zeichnen zu lassen.

Warum? Wozu ist das gut?

Die Asche erinnert uns daran, dass wir irgendwann wieder zu Asche werden. Nicht ist ewig, alles vergeht, gutes und schlechtes. Das ist schade und das ist tröstlich. Außerdem reinigt Feuer, alles was nicht feuerfest ist, verglimmt. Aus der Asche kann etwas Neues wachsen. Nur das, was bestand hat, bleibt übrig. Und natürlich das Kreuz – der Tod Jesu und der Beginn von etwas Neuem kommen damit ins Blickfeld.

Fastenzeit, Passionszeit

Viele Menschen nutzen die besondere Zeit zum Fasten. Was heißt das eigentlich. Fasten heißt freiwillig verzichten auf etwas, was uns Freude macht. Viele Menschen verzichten auf Süßigkeiten, Fleisch, Computerspiele, Dinge die Spaß machen und nicht nur gut für einen selbst oder für andere sind. Oft verwenden sie das gesparte Geld oder die gesparte Zeit, um anderen Gutes zu tun.

Hast du Ideen, was du in der Fastenzeit Besonderes tun oder lassen kannst?

Passionszeit – so heißt die Zeit vor Ostern auch, weil Christen in dieser Zeit besonders an das Leiden und den Tod von Jesus denken. (Passion ist Latein und heißt „Leiden“.)

Hier geht es zur Passionsgeschichte.

Hier kommst du zum Kirchenjahr, hier zum Klimafasten, hier zum Selbstbasteln einer Kirchenjahres- oder deiner eigenen Jahresuhr.

Und hier geht’s nochmal zum Fasching, zum Valentin, zu den Masken, zur Konfetti- und Witzekiste.

Und bald findest du hier die Geschichte von den letzten Tagen Jesu.

Hier kommst du zum Wegweiser.

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